Kritiken:
“Mit Charme und Ausstrahlung bewegen sich die Juke Joint Ramblers durch ein Programm bekannter und eher ungewöhnlicher Bluestitel." (Detlev Hoegen, Crosscut Records)
“...relaxed und voller Gefühl – so wie guter Blues gespielt werden sollte. Empfehlenswert! (Rolf Schubert, Concert Büro Schubert)
“... mit viel Gefühl für Tempi, Swing, Klangfarben und überraschende Wendungen.“ (Schwäbisches Tagblatt, Tü)
“...Rockstroh legt ihre Parts so variabel an, dass nicht immer genau das herauskommt, was sowieso jeder schon im Ohr hat. (Generalanzeiger, Rt)
“Bei diesem deutschen Quintett gibt es zur Abwechselung eine Lead-Gitarristin (Martina Rockstroh) und einen eigenständigen Sänger (Bernd Dahl), dessen markante Stimme mitunter Dr. John ähnelt und somit gute Noten in puncto Wiedererkennungseffekt verdient. Stilistisch verbietet sich die Band nichts. Gecovert werden darf ein Slowblues von Johnny Winter (mit fetter Gitarre), ein Big-Maceo-Klassiker (gründlich überabeitet), Rock`n Roll aus den 60ern und vieles mehr, ...insgesamt besitzt die Scheibe einen ungezwungenen Charme. Zum Teil ist das das Verdienst des Sängers, zum Teil liegt es an der Unmittelbarkeit und Spontaneität der Aufnahmen, die mit offenbar wenig Mitteln zustande kamen. Vor allem das Nick-Gravenites-Stück „Born in Chicago“ hat einen hohen Coolness-Quotienten.” (bluesnews, Nr. 29 / 2002 )
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