|
History
In the beginning: Tübingen, Mensa Wilhelmstrasse, Spätherbst 1992, Konzert von Herman Brood & His Wild Romance. Die Folge: Schlagzeuger HB Köhnke, Gitarristin Martina Rockstroh überreden einen gemeinsamen Freund, Claus Müller, seinen alten Bass aus dem Keller zu holen und eine Band zu gründen.
How things developed: Im Frühjahr 1993 stößt Sänger Bernd Dahl zur Band und bringt den Horber Guitar Hero Michael Fischer mit. Anlässlich einer Taufe (!) kommt es bald darauf unter dem obskuren Namen „Weathershank“ zum ersten Auftritt. Die Band hat sich mittlerweile in „Juke Joint Ramblers“ umbenannt, als Michael Fischer nach weiteren 3 Jahren seine aktive Musikerlaufbahn beendet. Andreas Ziegler, zu Beginn als Mixer für die Band tätig, hat sich über die Zeit zu einem veritablen Harp-Spieler entwickelt und verleiht der Band eine neue, bluesigere Stilrichtung Bernd, Martina und Andreas bilden von nun an die tragenden Säulen der Band.
As times go by: Mit Unterstützung von Schwoißfuaß-Legende André Schnisa, reifen die Ramblers zu einer Blues-Band, die in Punkto Spontanität, Spielfreude und Eigenständigkeit des Repertoires ihresgleichen sucht. So ist es nicht verwunderlich, daß die Band als Support für Ana Popovic im Tübinger Sudhaus engagiert wird. Es folgen ein Live-Mitschnitt anlässlich des Jubiläums des freien Radios Wüste Welle sowie die erste Studio-CD: „What’s Up“.
Today: Mittlerweile hat sich die Band in der Szene etabliert. Mit ihrem ureigenen, mitunter eigenwilligem Stil dokumentieren die Musiker, wie vielfältig, frisch und originell Blues klingen kann. Bei ihren Live-Auftritten begeistern sie stets ihr Publikum und erfreuen sich einer immer größer werdenden Fan-Gemeinde.
|